Samstag, 2. Juni 2012

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(welche mit unter links und auch rechts von Dir in Erscheinung tritt)



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Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
sind Schlüssel aller Kreaturen,
wenn die, so singen oder küssen,
mehr als die Tiefgelehrten wissen,
wenn sich die Welt ins freie Leben
und in die Welt wird zurückbegeben,
wenn dann sich wieder Licht und Schatten
zu echter Klarheit werden gatten
und man in Märchen und Gedichten
erkennt die wahren Weltgeschichten,
dann fliegt vor einem geheimen Wort



Novalis



Donnerstag, 31. Mai 2012

Motiv









Die Schrift ist Sanskrit, dort steht:
 Om – Vor Dir, Ehrwürdige Tara, Reterin aller Wesen, verneige ich mich!Tara heißt übersetzt Stern. Tara ist ein Symbol der Liebe. Die Silbe tri in Tara bedeutet “hinüberschwimmen”. Sie begegnet uns in 21 Formen, unter anderem als grüne, weiße oder schwarze Tara.
Sie ist eine indische Göttin welche im 3. Jahrhundert dem Pantheon des Mahayana-Buddhismus zugeordnet wurde und später (ca. 8 Jahrhundert) in Tibet Einzug fand.
Laut Legende war Tara einst eine Prinzessin welche von einem Mönch verspottet wurde sie wäre im falschen Körper inkariert um Erleuchtung zu erlangen da ein weiblicher Körper dabei nur behinderlich sei.
Sie schwor so lange als Frau wiedergeboren zu werden bis sie Erleuchtung erlangen würde, was natürlich auch geschah. Somit ist Tara die Befreierin der Frauen da sie ihnen ermöglich trotz ihres Geschechtes spirituelles Wissen zu erlangen.
Die Lotusblüte repräsentiert Reinheit, Schönheit und Weisheit, den Weg vom dunklen, materiellen und unbewußten Zustand hin zu einem lichtvollen Seinszustand. Da sie vom dem Wasser entspringt und zum Himmel strebt kann man sie als Repräsentation von Yin und Yang sehen. Sie symbolisiert Vollkommenheit, die Unsterblichkeit, das Heitere und den Überfluss.
Sie steht ebenfalls für die hindustische Göttin Lakshmi die Reichtum, Gesundheit und Schönheit bringt. Im Hinduismus sieht man sie ausserdem als Symbol für Fruchtbarkit und Überfluss sowie für das weibliche Geschlecht.
Om (Aum) ist eine Silbe aus dem Sanskrit, sie ist den Jainas, den Buddhisten und den Hindus heilig. Om ist der transzendentale Urklang. Seine Vibration hat das gesamte Universum erschaffen. Es steht für die höchste formlose Gottesvorstellung, also für das Göttliche selbst. Ausserdem deutet es auf die Bewussteinszustände Wachen/Träumen/Tiefschlaf und das absolute Bewusstsein hin, welches die anderen drei erleuchtet und beherrscht.




Mittwoch, 30. Mai 2012

Lilith - Die Kraft der Seele



"Lilith - die geheimnisvolle, dunkle Mondgöttin - ist Symbol für verborgene Aspekte des menschlichen Daseins. Sie ist der Schatten, den wir ins Bewusstsein heben müssen, um zur Ganzheit zu gelangen. Sie steht für etwas Namenloses, nicht mit rationalen Begriffen Fassbares, das tief in der menschlichen Seele schlummert. Gleichzeitig ist sie eine Verkörperung des weiblichen Prinzips. Sie kommt insofern einer Rachegöttin gleich, als wir das Weibliche in uns unterdrücken. Dies ist seit dem Aufkommen des Patriarchates mehr oder weniger der Fall. Wollen wir nicht die zerstörerischen Seiten der Lilith oder der weiblichen Urkraft des Unbewussten heraufbeschwören, so müssen wir den weiblichen Gefühlskräften den Raum in unserem Leben zugestehen, der ihnen gebührt.


Lilith ist kein Himmelskörper, sondern der zweite Brennpunkt der elliptischen Umlaufbahn des Mondes um die Erde, also etwas Nicht-Materielles. Dieser "leere" Punkt am Himmel entspricht denn auch keinem klar fassbaren Teil-Aspekt der menschlichen Persönlichkeit. Lilith kann eher als eine tiefgründige Gefühlsenergie verstanden werden, die uns hilft, unser Potential zu verwirklichen. Mit ihrer Unterstützung bauen wir etwas im Leben auf, bringen es zu einem Höhepunkt und lassen es wieder los, um uns etwas Neuem zuzuwenden. Lilith lässt uins die Früchte unseres Tuns nicht genießen, sondern fordert Loslassen und Absterben in einem nicht zu durchbrechenden Zyklus von Werden und Vergehen. Wir haben manchmal Mühe, uns von dem zu trennen, was wir geschaffen haben. Es mag uns dann ergehen wie Lots Frau. Sie erstarrte zur Salzsäule, weil sie zurück schaute.


Lilith ist unbewusst und geheimnisvoll, eine weibliche Urenergie, die wir nie "in den Griff" bekommen können.


Gegen dieses Unerbitterliche und Nicht-Fassbare wehrt sich unser Ego. Es will lieber an seinen Vorstellungen und Illusionen festhalten. Wenn dann die weibliche Urkraft der Lilith aus dem Unbewussten auftaucht wie eine Nixe aus dem Teich, das Ego in die Tiefe zieht und uns mit dem Besten oder auch Schlimmsten im Leben konfrontiert, so empfinden wir dies meist als schmerzhaften Eingriff.


Wir müssen lernen, uns vom Leben tragen zu lassen. Dann bleibt jedesmal, wenn Lilith auftaucht, ein goldener Schimmer zurück. Wir haben einen Blick in unsere eigenen Tiefen geworfen, haben einen blinden Fleck erkannt oder eine Ahnung von der Welt hinter dem Vorhang unseres Bewusstseins gestreift. Dies ist der Sinn des Lilith-Teils in uns."

Text von Erich Bauer





Der Einfluss des Mondes auf die Erde aus physikalischer Sicht

"Der Mond ist nicht nur ein hübscher Anblick am Nachthimmel. Er übt natürlich auch einen großen Einfluss auf die Erde aus. Ich meine jetzt nicht diesen esoterischen Unsinn von wegen Haare schneiden und Blumen gießen "zum richtigen Zeitpunkt". Ich rede von echter Physik. Zum Beispiel von den Gezeiten. Durch seine Gravitationskraft hat der Mond aber auch einen Einfluss auf die Rotationsachse der Erde. Die steht nicht senkrecht auf die Bahnebene, sondern ist um einen Winkel von 23,5 Grad aus der Senkrechten geneigt. Das ist wichtig - denn genau diese Neigung erzeugt die Jahreszeiten. Glücklicherweise ist diese Neigung ziemlich stabil und ändert sich so gut wie gar nicht. Wäre dem so, dann würde sich auch die Abfolge der Jahreszeiten ändern und wir hätten kein stabiles Klima mehr. 1993 hat der französische Astronom Jacques Laskar gezeigt, dass wir diese Stabilität dem Mond verdanken. Er hält die Erdachse fest, ohne ihn würde sie viel stärker schwanken und das wechselhafte Klima hätte vielleicht sogar die Entstehung höheren Lebens verhindert. Nicht unbedingt!, meint Jack Lissauer vom NASA Ames Research Center. Mit seinen Kollegen hat er sich die Sache mit der Erdachse und dem Mond nochmal im Detail angesehen...."
HIER gehts weiter im Text...






Finally...




Some People Always SEE Both Sides...
Other People Always FEEL Both Sides...






Finde den Grund in Dir selbst




Es gibt eine Stelle in meinem Herzen, eine Stelle in die ich selten bis nie eintrete. Aber wenn sie berührt wird und ich hineingehe... dann kann ich es so umschreiben, dass dieser Ort der eiseskälteste Ort ist, den man sich vorstellen. Ich muss immer sehr in Bewegung bleiben, wenn ich dort bin, weil ich sonst erfriere...

Dieser Ort ist das Haus der Verlustangst...

...und Angst ist kalt und macht zittrig...

...also muss ich Wärme erzeugen, aus mir selbst heraus, nicht über die Sonne, welche über mir scheint...
über die Bewegung... über die körperliche Bewegung...

...bis zum Transpirieren... und das Transpirieren ist sogesehen ein Transformieren von Ängsten...

...und dieser körperlichen wärmeerzeugenden Bewegung folgt der Muskelaufbau und die körperliche Dehnung... soweit und solange, bis die Wände dieser Eishöhle im Herzen gänzlich heruntergeschmolzen sind...

...und das wiederum hat zur Folge, dass die Offenheit des Herzens wieder hergestellt ist, in welcher Beweglichkeit, Ausdehnung und Stärke ihr zu Hause haben...



...irgendwie so....
zeigt sich dieses Bild als Zusammenhang grad...





Samstag, 26. Mai 2012

Passion




Manchmal, wenn mich ein innerer Schmerz zu zerreissen und zu verbrennen droht, dann strecke ich meine Arme aus und bete nach Oben:

"Bitte..., Du unendliche Weite..., wenn es irgendeinen Sinn hat, wenn es für irgendwen oder irgendetwas erlösend und gut und irgendeinem Wohle dient, dann... JA... dann nehme ich das hier an, dann lass mich verbrennen und sterben... so oft, wie es nötig ist... dann bin ich Dein im Dienste der ewigen Erlösung,
.....ABER..., wenn dies nicht so ist..., wenn es nichts und niemandem dient, nicht mir, nicht Dir, nicht der Erde, nicht irgendeinem Kollektiv..., dann Bitte..., Bitte..., dann Bitte ich Dich auf Knien...
...Mach, dass es aufhört...

...mach, dass es aufhört...


...mach, dass es aufhört...




.................................."